 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 | Presse |
|
|
Timothy Simpson, Tenor
|
Timothy Simpson steht den strapaziösen Hoffmann-Part fast ohne Ermüdungserscheinungen durch; er ist zweifellos der Idealfall eines Sänger-Schauspielers, sein Tenor hat dramatische Durchschlagskraft, aber auch ausreichend lyrischen Glanz. General Anzeiger Bonn, Ulrich Bumann 03.02.2004 _____________________________________________________________________________
Mit Timothy Simpson ist hier der würdiger Nachfolger eines Neil Shicoff erkennbar; besser geht es nicht. Simpson gibt alles und hält das 5-Sterne Niveau (wir zittern mit) bis zum Schluss. A new Star is born! Man kann ihm nur raten, mit dieser Goldstimme pfleglich umzugehen, dann steht ihm eine Welt-Karriere wie die des älteren Kollegen offen. Sparen Sie sich zukünftig die Reise nach Salzburg; Bonn liegt näher - insbesondere als die Met. Merkur-Online / resp Der Opernfreund Peter Bilsing 1.1.2004
|
|
|
|
|
Jeans, weißes Hemd, schlanke Figur, verstrubbeltes Haar und ein markantes Männergesicht. Bonns ''Hoffmann'' alias Timothy Simpson könnte glatt als Double von sexy Hugh Grant durchgehen. Der gut aussehende Tenor aus New York hat aber viel mehr drauf.
In ''Les Contes d'Hoffmann'' spielt er eindrucksvoll die Titelrolle des liebestrunkenen Schriftstellers, besessen vom Reiz schöner Frauen. Mit kraftvoll strahlender Stimme geradezu betörend, besingt er in der fantastischen Oper von Jacques Offenbach gleich drei von ihnen. EXPRESS, Bonn 03.02.2004 Elisabeth E. Edinger _____________________________________________________________________________
Was den Hoffmann-Sänger angeht, ahnte man eine jener Schlachten, die mit dem Sieg des Regisseurs ausgehen: Einen noch jungen Tenor, der früh in die Heldenpartien wechselte, in einer so großen Partie auf der Bühne zu halten, das lässt ihn an seiner Leistungsgrenze singen. Mit imponierender Höhe, guter Agilität, sicher, aber ungesund. Kölnische Rundschau, 03.02.2004 H.D. Terschüren _____________________________________________________________________________
.....Mit seinem gewissen Extra gibt er auch den Entertainer: der jugendliche Timothy Simpson zeigt einen durchaus intellektuellen Autor mit Hang zur Selbststilisierung, wirkt wie ein nachdenklich Künstler, sogar subjektivistisch selbstvergessen. Er erweist sich aber - nach Irrungen und Wirrungen - durchaus draufgängerisch beim Begehren. Kurz: ein Tenor, der mit intelligentem Gefühl und gekonntem Körpereinsatz in Aktion tritt. ... ....Andreas Macco ist als Bösewicht in viererlei Gestalt der ebenbürtige Widerpart des Protagonisten, von dem man mehr hören möchte und vermutlich bald auch mehr hört. Neben diesem Timothy Simpson ist freilich auch die noch sehr junge Rosita Kekyte in der Partie der Antonia ein Ereignis. DLR/Deutschlandfunk Köln, ''Kutur heute'' : Montag, 2.2.2004 ____________________________________________________________________________ ... kommt Timothy Simpson als Gabriele Adorno einer Idealbesetzung nahe. Wunderbar sicher in der Intonation zaubert sein voller Tenor den Empfindungsreichtum der lyrischen Passagen ebenso hervor wie dramatische Gestaltungskraft. Süddeutsche Zeitung 27.12.2002 ____________________________________________________________________________________
Timothy Simpson mit strahlendem, absolut höhensicherem und sehr kontrolliert geführtem Tenor... OnlineMusikMagazin 29.12.2002
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |